Im Park auf der Landzunge
Herbstatmosphäre auf der Schweriner Marstallhalbinsel

Zu den Elementen des Schweriner Residenzensembles gehört auch der Marstall, der sich in direkter Sichtbeziehung zum Schloss befindet. Foto: Helmut Kuzina
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Das Marstallgebäude befindet sich auf einer Landzunge, die weit in den Schweriner See reicht.

Errichtet wurde der großherzogliche Marstall in den Jahren 1838 bis 1842, und zwar nach den Plänen von Hofbaumeister Georg Adolph Demmler.

Auf der Marstallhalbinsel befindet sich eine großzügige Grünanlage mit vielen Spazierwegen, manche sogar direkt am Ufer des Schweriner Sees.

Der Marstall wird heutzutage vom Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales sowie dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur genutzt.

Oktober 2023, Helmut Kuzina

Zu den Elementen des Schweriner Residenzensembles gehört auch der Marstall, der sich in direkter Sichtbeziehung zum Schloss befindet. Foto: Helmut Kuzina
Auf dem Spazierweg, der über die Marstallhalbinsel führt. Foto: Helmut Kuzina
Der Marstall war nicht nur Funktions- sondern auch Repräsentationsgebäude. Die Reithalle wurde seinerzeit für Reitvorführungen und auch für höfische Festlichkeiten genutzt. Foto: Helmut Kuzina
Der markante Eichenbaum (rechts) an der Spitze der Marstallhalbinsel ist ein unverkennbares Landschaftsdetail. Foto: Helmut Kuzina
Ausblick auf die Bootsanlage des Schweriner Segler-Vereins von 1894. Foto: Helmut Kuzina
Ausblick von der Marstallhalbinsel auf die Werderstraße mit ihren großbürgerlichen Gebäuden. Foto: Helmut Kuzina
Bürgerreporter:in:

Helmut Kuzina aus Wismar

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