In Nordwestmecklenburg beobachtet: Höckerschwan bei der Gefiederpflege

Der Höckerschwan ist leicht an seinem orangefarbenen Schnabel und dem höckerartigen Wulst an der Schnabelwurzel zu erkennen. Mehrmals am Tag pflegt er sein schneeweißes, dichtes Gefieder. Er verteilt dabei ein ölhaltiges Sekret, das von der Bürzeldrüse produziert wird, gleichmäßig über die Federn, damit sie wasserdicht und geschmeidig bleiben. Foto: Helmut Kuzina
  • Der Höckerschwan ist leicht an seinem orangefarbenen Schnabel und dem höckerartigen Wulst an der Schnabelwurzel zu erkennen. Mehrmals am Tag pflegt er sein schneeweißes, dichtes Gefieder. Er verteilt dabei ein ölhaltiges Sekret, das von der Bürzeldrüse produziert wird, gleichmäßig über die Federn, damit sie wasserdicht und geschmeidig bleiben. Foto: Helmut Kuzina
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Bürgerreporter:in:

Helmut Kuzina aus Wismar

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