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Griechenland brennt … nicht unerwartet und nicht überraschend steht Hellas in Flammen. Wer etwas anderes sagt, oder der Öffentlichkeit etwas anderes weismachen will, der war und ist entweder blind – oder gehört zu denen, die den Müllhaufen, zu dem griechische Regierungen das Land verkommen lassen haben, letztendlich angezündet haben. Die gleichen Politiker, die gegenwärtig immer noch Öl ins Feuer gießen. Die gleichen Politiker, die in Athen immer noch meinen über den Dingen zu stehen, obwohl...
Es beginnt in den Lenden dies’ zärtliche, wollende, kribbelnde Spiel ich frag’ mich, was wird es - und wo wird es enden … wo liegt es verborgen, das lockende Ziel. Im Schutze des Hügels der Venus gar fein da liegt er geschützt, der kostbare Schrein – geschmückt mit Gekrause. lockig und licht als wonnig Zuhause für der Liebe Gesicht als Urort der Menschen Bestand als Wiege des Lebens als wahrendes Band als Zeichen des ‚niemals vergebens’ ewaldeden
Es waren die "falschen" Zeichen im Text - aus dem Grunde fehlte mein Kommentar. Ich bitte um Nachsicht - hier ist er VOLLSTÄNDIG. DB Kompass Life III Bei Kompass Life III gibt es keine Versicherungen, keine Versicherungspolicen und keinen höheren inneren Wert. Es geht um 500 ganz reale Referenzpersonen. Und es geht um eine Wette. Die Wette lautet: „wie lange leben die Referenzpersonen?" Wettgegner bei dieser Wette ist übrigens nicht irgendeine Versicherungsgesellschaft, sondern die Deutsche...
Mein Fühlen schwebt - Begehren bebt und Wollen strebt in dich, in deine Weibeslust. Ich ruhe wie auf rosa Wolken - Beglückt, an deiner schwellend Brust. Die Nächte sind voll’ gleißend Sonne - es blüht Jasmin und Oleander - dich streicheln ist die pure Wonne, es bringt mein Leben durcheinander. Alles purzelt hin und her - nichts scheint mehr so, wie ich’s gelesen, das Neue ordnen fällt nicht schwer - mit dir, du wunderbares Wesen ewaldeden
Der Welt entrückt schau ich verzückt mir dein verführend Weibesweich vor Liebe stumm frag’ ich warum der Schöpfer mich beschenkt so reich ich kann einfach mein Glück nicht fassen beginn es nur langsam zu begreifen ich weiß, ich kann nicht von dir lassen ich fang’ vor Lust schon an zu pfeifen ein jeder fragt, was hast du bloß dir läuft das Glück ja aus den Augen du warst doch sonst ein Trauerkloß und wollt’st zur Liebe nicht recht taugen die Zeit, sie ist nun überwunden Erfüllung fällt nun auf...
Zärtlich Dich berühren, himmlisch Dich verführen - Dich riechen erzeugt Gänsehaut, die in mir ‚Dich begehren’ staut. Dich fühlen, das lähmt mir mein Denken - Dich sehen macht mich liebesblind, kann so nur noch mein Wollen lenken in Dich, auf dass wir Eines sind. Weil in der Tiefe Deiner Augen ein Feuer brennt – so höllisch heiß, wirst Du an meiner Seele saugen, bis dass ich gar und nichts mehr weiß. Ich werd’ zum Teilchen Deines Sein, kreise in Dir durch das Leben - und Du, Du bist für immer...
W E I T E R verbreiten!!! Wer von seinem E-Mail Anbieter (zuvorderst YAHOO) Mails mit dem Stichwort „pending“ bekommen und der Aufforderung zum öffnen nachgekommen ist, der wird festgestellt haben, dass sein Adressenarchiv ratzfatz gelöscht wurde. Dann werden diese Kontakte in den nächsten Tagen oder gar Stunden allesamt einen der bereits bekannten ominösen Briefe bekommen - aus irgendeiner schottischen, britischen oder sonstwie europäischen Hinterlandortschaft - mit der Mitteilung dass der...
Dein leises Atmen teilt die Stille Nacht zittert in den Morgen rein sanft streicht zart mein wachsend’ Wille will in lockend’ Welt hinein Du räkelst Dich unter dem Fühlen legst Dich ein wenig offen quer mir regt sich Lust im Pelz zu wühlen das Zögern fällt mir herzlich schwer mein Herz es klopft – mein Puls der hämmert spüre Dein verlockend Frau fühle mich total belämmert weil ich’s nicht zu genießen trau … ee
Der Ruhm der ersten hundert Tage … oder das „Wagner’sche Unvermögen“ Einhundert Tage – von der Inthronisation an gezählt – beträgt in Deutschland nach überkommener Vorstellung die „Schonzeit“ für politische Amts- und Würdenträger. Der neue Wilhelmshavener CDU-Oberbürgermeister Andreas Wagner hat sie nun hinter sich gebracht – diese Zeit der schweigenden Kritiker. Im Schweigen hat er sich mit den Gegenspielern, den Oppositionellen im Rat und der kritisch ihn beobachtenden Presse gemein gemacht....
Alle Tage …. Sich stets und wieder neu erfinden ständig die Sinne hinterfragen sich nicht und immer wieder binden an weniger und guten Tagen scheint es auch oftens illusorisch und Nebel trübt der Stunden Blick schmeiß Trübsal weg - sei leicht euphorisch dann fühlst Du schnell der Sonne Glück dann siehst Du Welt mit and’ren Augen atmest wohlig’ Fühlen ein begreifst, wozu manch’ Dinge taugen - erkennst, Du bist ja nicht allein … ewaldeden
Sterne blinken, Freuden winken, in nachtesdunkler Zweisamkeit - mich drängt’s aus deinem Kelch zu trinken, den Nektar deiner Weiblichkeit. Es ist für mich ein ew’ges locken - ein ewiges nicht widersteh’n, der Worte Fluß kommt leicht ins stocken - ich weiß, gleich wird es weitergeh’n. Gleich tut sich mir die Pforte offen, das Tor zu deiner Lieblichkeit - ich kann’s nicht fordern – kann’s nur hoffen und sagen dir, dass ich bereit … ewaldeden
Wie hoch sind die Rösser … auf denen sie sitzen, oder besser gefragt, wie groß ist die Willkür, mit denen sie IHREN einträglichen Geschäften nachgehen? Dieser Gedankenabfolge musste ich in meinem Sinnen Raum geben, angesichts der Tatsache, dass dem Geschäftsführer einer Institution wie der Wilhelmshavener JadeWeserPort-Realisierungsgesellschaft GmbH & Co KG – einer vom steuerzahlenden Bürger alimentierten künstlichen Einrichtung – für jeden Tag, den der Schöpfer werden lässt, über 1 000,- €uro...
Was wird wenn …? Was wird erst, wenn auf den Hafenflächen die (erhoffte) volle Belastung durch viele Tausend Tonnen Beton- und Stahlbauwerke, angelandete Container, Eisenbahnzüge und Lastkraftwagen zum Tragen kommt? So kann ich nur fragen, angesichts der Mängel – angesichts der gerade fertig gestellten und sich unter dem Druck der landseitig hinter ihr lagernden, aus der Jade heraus aufgespülten enormen Sandmassen sich öffnenden Spundwand – der „Kaimauer“ des Jade-Weser Port. Es drängt sich...
Des Morgens Röte färbt die Kimm, lautlos schwarze Schatten schieben sich im Wellengang dahin. Aus Maschinen schmutzig’ Schlote kommt Naturens Ungemach - entpuppt sich oft als Todesbote, fragt nicht nach Kreaturens Schmach. Unterm Kessel wird verfeuert, was sich nur verbrennen lässt - ob der, der die Maschine steuert, sich wohl mal ans Gewissen fäßt? So etwas scheint’s wohl nicht zu geben, in der Welten Reederwelt – ich fürcht’ sie pfeifen auf das Leben, wenn dafür rollt das große Geld....
Ich möchte mich schmiegen ich möchte Dich wiegen ich möchte vergehen in Deinem Weich ich fühlt' mich geborgen an jedem Morgen wie in der Engel himmlischem Reich ich spürte die Wärme wie Strahlen der Sonne der Welten Gelärme verging in der Wonne des innigen mit Dir zusammensein in dem alles schwindet auch die Drängnis’ der Welt wie in kostbarem Schrein ee
Es ist nicht zu fassen … der Hals des Christian Wilhelm Walter Wulff aus dem hannöverschen Osnabrück muß doch mittlerweile länger sein, als der einer ausgewachsenen Giraffe. Wie sonst könnte er in dem tiefen Sumpf, in dem er offenbar seit Jahren steckt, noch Atem schöpfen? Nach all den Wagenladungen „Beziehungskot“, der in den vergangenen Wochen das Bellevue überflutete, bricht nun auch noch die Sturzwelle „ der Advokat Wulff und sein Mandant Geerkens“ herein. Über die Jahre wurde also auf...
He hett wat sächt - ikk hevv dat höört, hett wat bewächt, wat Welt geböört - kikkt Deerten an as Heergotts Doon, sörcht dat hör Olldach schier un schoon - spöärt mit Worden achteran - is he toend, faangt he nee an - benöömt ok moal fuul Minschenwaark, ov buten Huus, ov in de Kaark - bucht blods föör een Instanz sien Knee - föör Heilands Hand in ruuge See. ewaldeden
Unter keinem guten Stern … so würde wohl jeder sagen, der in der Astrologie zuhause ist, wenn es darum ginge, einem Außenstehenden Betrachter die Wilhelmshavener Verhältnisse zu erklären. Das Schicksal der Jadestadt hat – in der Geschichte zurückblickend – messbar und fühlbar zu keiner Zeit unter einem guten Stern gestanden. Zu manchen Zeiten war es auch schon mal ein von schnell verglühenden Kometen durchzogenes Heer von schlechten Sternen. Wie mit einem Paukenschlag fiel dieses Sinnen über...
Der Tod eines Kindes … Markus Schreiber … Bezirksamt Hamburg – Mitte … DA WAR doch erst kürzlich etwas. Richtig !!! Da ging es um die Vertreibung des Obdachlosen Packs von unter den Sankt Pauli Brücken – da ging es um freimütiges und bedenkenloses Verschleudern von Bürgermoneten für Steinpylonen und Hochsicherheitszäune zur Gefahrenabwehr, weil Hamburg Mitte ja sonst unweigerlich in kürzester Frist von den Habenichtsen, denen nur die Brücken als Dach über dem Kopf und als oftmals letzte...
Wie soll oder darf man Lügner denn nennen, Herr Thümler? Wenn mir in meinen jüngeren Jahren jemand vorausschauend gesagt hätte, ich würde in meines Lebens zweiter Hälfte in einem Lande leben, in dem man einen Lügner nicht mehr Lügner nennen dürfe, dann hätte ich ihm erwidert, dass ich – solle ich jemals beabsichtigen auszuwandern, wohl niemals ein solches Land als Ziel meiner Emigration wählen würde. In diesen Tagen stelle ich mit schauderndem Entsetzen fest, dass ich meine Heimat, mein Land,...
Am Morgen in lustvollem Denken erwacht - noch irgendwie flüchtig am schweben, als hätte ich zartfühlend’ Liebe gemacht - geendet in zitterndem Beben. Stieg zögernd herunter von rosiger Wolke, das lösen, es fiel mir unbändig schwer - hinunter ins Wimmeln des täglichen Sein und genoß das Denken an Liebe so sehr, als würd’ ich verweilen im lieblichen Schrein. Ich spürt’ nicht des Alltags Kanten und Schrunden - dachte mit Froh’ an die Stunden zurück in denen in Dir mein Ich hab’ gefunden, mit dem...
Wulffen …. Meine Abneigung gegen das sonntagabendliche Jauchpalaver in einem ausgedienten „Gasometer“ inmitten der reichshauptstädtischen Idylle, als einstmals zentralem Ort perfider Endlösungspraktiken und Praktiker habe ich gestern mit einiger Mühe überwunden, weil mich der Neubegriff „Wulffen“, der quasi über Nacht Einzug in den deutschen Sprachgebrauch gehalten hat, dazu trieb. Als Erkenntnis blieb mir nur die Erkenntnis, dass das, was die Generation 30 minus mit dem Neubegriff...
Kennst du der tastenden Hände Gefühl, wenn sie sich nähern dem hitzenden Kühl? Kennst du das irre „es doch einmal wagen“ - vielleicht noch aus jugendlich wirrenden Tagen? Es ist nicht vergangen, das schwellende Schön – man muß es nur schauen, um es blühen zu seh’n. Auch wenn die Jahre vergangen sind,. in denen man vor Begehren fast blind - auch wenn manches Erleben schon länger dahin, lass’ das Erinnern d’ran nicht aus dem Sinn. Lass’ es erstehen im täglichen Sein - und neu sich beleben im...
Mehr als eine Frage …. Hast du die richtigen Worte gesagt? Hast Du die richtigen Fragen gefragt? Hast Du die richtigen Stellen getroffen, als Du vor Lust warst bald völlig besoffen? Hat Dein Tun sie in den Himmel getragen – wie niemals zuvor in lieblosen Tagen? Ist sie mit Dir auf den Wolken geschwebt? Hast Du gespürt, dass sie zittert und bebt? Und seid ihr dann beide sanftzart gelandet – nachdem euer Leben zusammengeflossen? Oder seid ihr auf einer Klippe gestrandet – und du hast den Bock...
Das Wilhelmshavener Schienennetz Wilhelmshaven hat in seiner wahrlich noch nicht sehr alten Stadtgeschichte schon über nahverkehrliche Einrichtungen verfügt, denen andere Kommunen mit gleich oder ähnlich bescheidenen Möglichkeiten und benachteiligter geographischer Abseitslage gegenwärtig und wohl auch zukünftig mit hängender Zunge hinterherhecheln, weil sie nicht imstande sind, die damit einhergehenden finanziellen Belastungen zu stemmen, oder auch die daraus resultierenden Folgekosten zu...
Dieses Morgens laute Stille - die leis’ ich mit Gedanken fülle, wird dadurch prall und un und ’säglich - bekommt ein lächelnd’ Taggesicht. Sie ist nicht mehr so lieblos kläglich, und fürwahr nicht mehr ein Leichtgewicht. Sie wiegt den Inhalt leichter Worte - die oft schwer wie ein Wackerstein, die, nicht gesagt am rechten Orte, oft Grund sind für viel Seelenpein. Drum pflege wohlgesetztes Sagen, bring’ Eckiges rund in das Sein – so wirst Du auch an dunklen Tagen spüren der Seele Sonnenschein....
Ein fauler Geruch … 5 000,- … Fünftausend €uro für ein Schreibtischlicht. Zehntausend D-Mark machen die Höhe des Betrages wohl noch deutlicher. Eine Schreibtischlampe in Rolls-Royce Klasse, für auf einen Bürotisch in wahrscheinlich der gleichen Preiskategorie – mit einem Minister der blaugelben Besserverdienendenpartei dahinter, der nicht viel mehr als heiße Luft in seinem Kopf haben kann – der ihm bestenfalls nur zum Haarschneiden und somit als Erwerbsquelle für einen Figaro dient. Als ich die...
Gunkels Gemunkel … „Arbeitgeber wollen Witwenrente kürzen!“ so schlagzeilte „Bild“ am 16ten Januar 2012 auf Seite eins. Die Plazierung verdeutlicht schon die Brisanz dieser Meldung – nur scheint sie von Niemandem erkannt oder auch nur wahrgenommen zu werden, Wer ist nun der Urheber dieses Berichtes – WER ist dieser Alexander Gunkel überhaupt, dass er Namens seines Arbeitgeber-Vereins eine solche Forderung erhebt, oder eine solche Überlegung anstellt? Alexander Gunkel, seines Zeichens...
Der fleckige Wulff … Ich frage mich ernsthaft, ob unser Land, ob unsere Nation, ob Deutschland einen innerlich so über die Maßen schmutzigen und befleckten Staatspräsidenten verdient hat, oder ob es nur eine Unbill des Schicksals ist – eine auferlegte Prüfung der Belastbarkeit unserer Kultur, unserer ethischen und moralischen Wurzeln. Christian Wilhelm Walter Wulff braucht ja nur ein wenig und ganz gleich wo, berührt zu werden – und schon stiebt der Schmutz nur so aus ihm heraus, auf dass es...
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