Ich hab’s gelesen: „In die Füße atmen“ von Mark Welte
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- hochgeladen von Wilhelm Kohlmeyer
Zur Story:
„Jan“ himmelt „seine Lina“ schon seit der Schulzeit an.
Lina will Schauspielerin werden.
Jan will in ihrer Nähe sein.
Jan ist schüchtern und hat einen nicht-schüchternen Zwilling.
Zwei Jahre begleiten wir die beiden (und ihre Mitschüler) auf der Schauspielschule.
Von der Aufnahmeprüfung, die Jan nie gemacht hat, bis zur Zwischenprüfung …
Ein Buch über die Träume und Ängste Jugendlicher.
Erste Liebe, Karrierewünsche, Ehrgeiz und Konkurrenz treiben manch seltsame Blüte.
Mein Fazit:
Kein Kracher, aber lies sich gut lesen.
Ein Buch, das leicht und locker unterhält – Urlaubslektüre.
Übrigens, den Titel versteht man erst im Verlauf der Geschichte und das Ende hat mich nicht recht überzeugt – deutet m. E. auf ein weiteres Buch hin.
Bürgerreporter:in:Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz |
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