Wie Schritte im Wind.
Wie Schritte im Wind.
Die Gedanken durchschlugen die Straßen der Einsamkeit.
Noch konnte ich nichts hören.
Woher kamen wir -
wohin wollten wir.
Die Fragen atmeten durch meinen Körper
und ich konnte die Worte der Vögel hören.
Dann kam der Wind, der mir seine Geschichte erzählte;
voller Traurigkeit und Zuversicht.
Wir waren nicht alleine, denn die Natur lebte
und wir konnten die Botschaften des Lebens erkennen.
Dann konnten wir auch die Schritte hören.
Der Wind führte uns zusammen
und die Schritte sangen ihr Lied des Lebens.
Keine Furcht.
Nur Respekt vor den Anderen,
nur die Achtung der Lebendigen,
oder waren wir wieder alleine
mit den Schritten des Windes.
Der Lichtglanz und der rauhe Wind
sangen ihr Lied der Menschlichkeit -
wir sind nicht alleine,
nur wer gehört zu uns?
Fred Hampel im November'12
Bürgerreporter:in:Fred Hampel aus Fronhausen |
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