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Kurzgeschichte
Komm doch mal rüber!

In einem wunderschönen Garten, wo die Blumen in allen Farben des Regenbogens blühten, stand ein prächtiger Garteneibisch. Er war stolz auf seine großen, leuchtenden Blüten, die jeden Tag zahlreiche Besucher anzogen. Eines sonnigen Morgens beschloss der Garteneibisch, etwas Besonderes zu tun. Er wollte eine Kaffeeklatsch veranstalten und lud dazu seine liebste Besucherin ein – eine fleißige Hummel namens Hilda.

Hilda war überrascht und erfreut über die Einladung. Sie summte fröhlich um den Garteneibisch herum und setzte sich schließlich auf eine seiner Blüten. „Guten Morgen, lieber Eibisch!“, brummte sie. „Ich freue mich sehr über deine Einladung.“

Der Garteneibisch lächelte und sagte: „Guten Morgen, Hilda! Ich habe extra für dich den besten Nektar vorbereitet. Lass uns gemeinsam einen schönen Vormittag verbringen.“

Hilda tauchte ihren Rüssel in den süßen Nektar und genoss jeden Tropfen. Während sie trank, erzählte sie dem Garteneibisch von ihren Abenteuern im Garten, von den Blumen, die sie besucht hatte, und von den anderen Insekten, die sie getroffen hatte. Der Garteneibisch hörte aufmerksam zu und freute sich über die Geschichten.

„Weißt du, Hilda“, sagte der Garteneibisch nach einer Weile, „ich bewundere deine Energie und deinen Fleiß. Du bringst so viel Leben in den Garten.“

Hilda lächelte bescheiden. „Danke, lieber Eibisch. Aber ohne deine wunderschönen Blüten gäbe es keinen Nektar für mich und meine Freunde. Wir sind alle aufeinander angewiesen.“

So verbrachten der Garteneibisch und Hilda den Vormittag miteinander, genossen den Nektar und die Gesellschaft des anderen. Als die Sonne höher stieg und es Zeit für Hilda wurde, weiterzufliegen, verabschiedeten sie sich herzlich. „Danke für den wunderbaren Kaffeeklatsch, lieber Eibisch“, sagte Hilda. „Ich komme bald wieder!“

„Ich freue mich schon darauf, Hilda“, antwortete der Garteneibisch. „Pass gut auf dich auf!“

Und so flog Hilda summend davon, während der Garteneibisch zufrieden in der Sonne stand und sich auf den nächsten Besuch seiner kleinen Freundin freute.

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