Unfallmeldung: Radfahrerin von Auto "auf Radweg" erfasst und schwer verletzt

"Übersehen": Schwere Verletzungen.

Pkw:
Wieder ein Unfall mit einer Radfahrerin in Berlin:
Beim Spurwechsel übersieht eine Autofahrerin
in Tiergarten eine Radlerin auf dem Radweg.

Details:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-tiergart...

Einfache Konsequenz:
Radwege gehören den Radfahrern,
Die Kfz haben da NICHTS verloren.
Gehört zum "1 x 1" in der Fahrschule. ;-)

Bürgerreporter:in:

Reinhard's BLOG: Viel, sicher(er) radfahren! aus Langenhagen

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6 Kommentare

Bürgerreporter:in
Reinhard's BLOG: Viel, sicher(er) radfahren! aus Langenhagen
am 27.02.2018 um 22:20

Eine interessante Diskussion,
mit unterschiedlichen Meinungen.

Bürgerreporter:in
Hans-Joachim bartz aus Hattingen
am 04.04.2018 um 10:43
Bürgerreporter:in
Reinhard's BLOG: Viel, sicher(er) radfahren! aus Langenhagen
am 04.04.2018 um 15:24

Kommentar zu diesem Beitrag
https://www.myheimat.de/leipzig/politik/-todeskreu... wie folgt:

Zur Information:
An der im Beitrag genannten Kreuzung, der Kreuzung Prager Straße / Kommandant-Prendel-Allee in Leipzig, stirbt jetzt die zweite Person, die einfach bei grün mit dem Rad geradeaus gefahren ist.

Dabei gibt es seit der Spiegel-Richtlinie der EU aus dem Jahre 2009 (!, also seit neun Jahren) bei Lkw keine Toten Winkel mehr.

Details siehe hier bei der Berufsgenossenschaft BG Verkehr:
https://www.bg-verkehr.de/presse/pressemitteilunge...

Also:
Auch dieser Lkw-Fahrer hätte die Frau nicht totfahren müssen, mit etwas mehr Einblick in die Spiegel am Lkw ....

Die BG Verkehr fördert die oben verlinkte Spiegel-Einstellung, weil die Lkw-Fahrer, die schon mal einen Radfahrer m_w beim Rechtsabbiegen totgefahren haben, sich so schuldig fühlen, dass sie berufsunfähig werden. Nie wieder auf den Bock, und die BG Verkehr muss dann lebenslang eine Berufsunfähigkeitsrente zahlen.

Hier noch mal der seit neun Jahren NICHT mehr vorhandene "tote Winkel" im Bilde: