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Ich mache dies und das..
Ich engagiere mich für die Bürgerstiftung Seelze, organisiere Kulturreihen in meinem Dorf, weil ich ehrenamtliches Engagement für selbstverständlich halte. Gern tanze ich Tango argentino. Dazu bin ich eine Hobbyfotografin und Hobbyfilmerin und habe gern meine Hände in der Erde meines Gartens. Und reisen schafft Weitsicht. Es gäbe noch viel mehr über meine Aktivitäten zu schreiben.....
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Es ist Urlaub. Man fühlt sich wohl. Man freut sich, Neues zu erleben. Man genießt es, eine andere Kultur zu erkunden. Es ist alles gut. Man schlendert an der Promenade von Phnom Penh entlang. So ziemlich am anderen Ende der Welt. Und dann sieht man rein zufällig auf das Nummernschild eines Autos. Hannoversches Kennzeichen – und dann noch Region. Einer von uns! Man sieht in das Auto hinein – könnte vielleicht jemand von „Zuhause“ darin sitzen – leider nein. Ein wenig Zeit ist ja noch. Der...
Meine erste Begegnung mit Ihnen war auf der Bühne des GBG bei einer städtischen Veranstaltung vor einigen Jahren. Sie eröffneten diese mit einem Zaubertrick und gingen damit auch auf das Thema ein. Ich freue mich, dass Sie heute zu diesem Termin an Ihrem Schreibtisch Ihren Zauberkoffer mitgebracht haben. Zaubern Sie eigentlich schon lange? Karsten Balzer: Angefangen hat alles mal mit dem üblichen Zauberkasten den wohl alle Kinder bekommen. Da war ich 10 Jahre alt. Und dann wurde, als ich 16...
Kinder entlang des Mekong sind fröhliche Kinder. Sie winken Fremden in fast allen Lebenslagen zu. Sie haben ein anderes Leben als Kinder in Europa. Es gibt für sie ein Schulangebot. Es ist reinhaltig. Sie sind auch sehr disziplinierte SchülerInnen. Und in vielen Fällen tragen sie auch Schulkleidung. Schon früh werden sie in die Aufgaben der Eltern eingebunden, wenn diese Bauern weit weg von dem nächsten, größeren Ort sind oder mit ihren Eltern auf dem Fluss nicht nur leben sondern auch wohnen....
Irgendwann hat es mich gepackt. Immer wieder hatte ich sie auf dem Foto und sie waren im Weg, weil sie die Landschaft durchschnitten oder weil sie vor einem Gebäude hingen: Stromleitungen in den Städten von Süd-Vietnam und Kambodscha. Und dann habe ich so richtig drauf gehalten. Und ich habe mich gefragt, ob durch dieses Wirrwarr tatsächlich Strom fließt. Und ich habe mich gefragt, ob da noch irgendwer durch blickt. In Kambodscha habe ich mal ein Fahrzeug mit der Aufschrift der staatlichen...
Es war das Buch zur Reise – einer Reise auf dem Mekong in Vietnam und Kambodscha. Gekauft schon in Deutschland hatte ich gleich zu Beginn der Reise die ersten Seiten gelesen. In Kambodscha wurde dieses Buch fast an jeder Straßenecke angeboten, sobald man als DeutscheR erkannt wurde. Das Buch schildert die wahre Lebensgeschichte eines wohl behütet in Phnom Penh lebenden kleinen Mädchens bis zum Szenenwechsel ins Ferne Amerika. Dazwischen liegen die eigenen Erfahrungen aus der Sicht dieses...
Wenn man in Sai Gon das Flussfahrtschiff Lan Diep besteigt, so hat man noch den Eindruck, auf ein kleines Schiff zu kommen. Die Lan Diep hat ca. 20 Kabinen für Gäste und verkehrt auf der Strecke zwischen Sai Gon in Vietnam und Kampong Chanaag in Kambodscha. Im großen Hafen von Sai Gon, in dem viele Container-Schiffe und andere Überseefrachtschiffe unterwegs sind, da geht dieses Flussschiff unter. Sobald aber der Hafen von Sai Gon verlassen ist, vereinzeln die containerfähigen Schiffe und die...
Das Gefühl, doch eine Ameise zu sein. Sai Gon - ja so schreibt sich dieser Name der Stadt, die nur offiziell Ho Chi Min-Stadt heißt, wirklich. Diese Stadt hinterlässt nach einem Besuch viele Eindrücke. Ein Eindruck aber ist bestimmt sehr nachhaltig. Der Eindruck, dass Menschen doch nur große Ameisen sind. Warum? Man sagt, die Stadt hat 9 Millionen Einwohner – geschätzt – und jeder zweite hat ein Fahrrad oder Moped. Und zweimal am Tag sind alle auf den Straßen. Sie fahren kreuz und quer – auch...
Auf den ersten Blick sieht er aus wie einer der vielen Märkte in Südostasien. Auf den zweiten Blick ist das Angebot schon besonders, denn die hier angebotenen Waren gibt es nicht überall. Man findet zum Beispiel eine Sorte Tamarinden-Bohnen zum Silberputzen. Aber das macht diesen Markt in Samut Songkhram noch immer nicht aus. Der Markt ist beliebt bei den Einheimischen wegen seines breiten Angebotes. Und er ist beliebt bei den Standbesitzern – wenn man sie so bezeichnen kann, denn: Ein...
TET – ist nicht nur eine Kekssorte! Das lernten wir auf unserer Reise durch Vietnam, Kambodscha und Thailand. Es ist auch das Neujahrsfest der Chinesen und das kann man überall verspüren. Schon viele Tage vor dem Neujahrstag sind auf dem Mekong Schiffe unterwegs, die kleine Bäume in Kübeln transportieren. Gärtner arbeiten genau auf dieses Fest hin. Möglichst genau am Neujahrstag soll das Bäumchen blühen – möglichst gelb. Der Neujahrstag richtet sich nach dem Mondkalender und so begann das...
Auch in Vietnam und Kambodscha hatten sie es mir angetan – die Wasserbehälter. Allerdings musste ich feststellen, dass es hier zwei extrem unterschiedliche Sorten gibt. Einmal die auf den Dächern der Stadthäuser. Davon gibt es nur wenige, unterschiedliche Modelle. Und sicher kommt das Wasser hier kochend heiß vom Dach bei Außentemperaturen von 30- fast 50 Grad Celsius. Und dann gibt es auf den Dörfern tönerne Wasserbehälter. Sie dienen einem ganz anderen Zweck. Das Regenwasser oder auch das von...
Was sagen Füße? Unterwegs in Vietnam und Kambodscha sieht man selten, ganz selten Menschen in geschlossenen Schuhen. Oft sieht man Menschen ganz ohne Schuhe. Fast immer sieht man Menschen in Flipp-Flops. Sie sind einfarbig oder auch bunt. Sie sind flach, auch abgetreten oder auch mehrere Zentimeter hoch. Man könnte aus dem Schuhwerk auf die Träger schließen. Aber das kann täuschen. Näher kommt man der Sache, wenn man sich die Füße ansieht, die darin stecken – oder eben in gar keinen Schuhen....
Er war nur einen Tag unser örtlicher Reiseleiter in Phnom Penh. Als er im Bus auf der Fahrt zum Königspalast das Mikrophon in die Hand nahm, dachten wir zuerst, es läge daran. Wir konnten ihn nur schlecht verstehen. Er versuchte es auch ohne Mikro. Wir merkten, er sprach deutsch nur sehr sehr fehlerhaft. Im Königspalast hörten wir ihm mühselig zu. So war es schade, dass wir nicht verstanden, warum die Kambodschaner nicht an ihre Goldmine kommen, aus der der berühmte im zum Bereich des...
Auf dem Passagierschiff, mit dem wir auf dem Mekong unterwegs waren, gab es eine fast ausschließlich kambodschanische Besatzung, deren Heimatsprache also Khmer ist. Sie waren alle sehr höflich und bemüht. An unserem Tisch bediente ein junger Mann, dessen Namen auszusprechen uns unmöglich war. Wenn er etwas servierte oder abräumte, so sagte er immer: "Schilikon". Wir dachten zunächst, das wäre Khmer. In den wenigen Worten, die unser Reiseführer in Khmer enthielt, fanden wir das Wort nicht....
Der Neujahrsempfang der HGS in Seelze in den Räumen der Hannoversche Volksbank ist immer eine rundum gelungene Veranstaltung. Anders als in den Vorjahren war dieses Mal der Gastredner gar kein Gastredner. Es war der Polizeichef von Seelze und Leiter des Polizeikommissariates Thomas Wahrendorff. Nun kann man sagen, was können Seelzer den nun da schon erfahren, was sie nicht ohnehin schon wissen. Nach seiner Rede war jedoch immer wieder zu hören: Das habe ich gar nicht gewusst, dass die...
Es ist eine stark befahrende Kreuzung in Hannover. In Gedanken an mein Fahrziel fuhr ich über diese Kreuzung und erst danach fiel mir auf: Du bist ja einfach so über diese Kreuzung gekommen! Kein Stau. Keine rote Ampel - oder habe ich das vielleicht übersehen? Kein Warten. Fließender Verkehr. Ich kam ins Grübeln. Ich sah zurück. Ich hatte keine rote Ampel übersehen. Ich ließ Termin Termin sein und fuhr noch einmal zurück. Ich genoss es förmlich, einfach so mich in den fließenden Verkehr...
Er war zum ersten Mal in Harenberg und man merkte es ihm nicht nur an, er sagte es sogar: In dieser Kirche fühlte er sich so richtig wohl. Matthias Schlicht mit seinem neuen Programm "Nun aber...". Und - man musste schon aufpassen, denn seine Pointen sind scharf geschliffen. Zu Tränen ausbrechen konnte man bei seinem "Tagebuch 1997 aus Clausthal-Zellerfeld - Schnee im Oberharz". Die dort geschilderten Schnee-Ereignisse sind einfach köstlich. So mancher hatte wohl den gerade selbst erlebten...
Erst einmal wird über den frischen Teller her gefallen...., so erklärte mir Maria-Elisabeth Ringhoff die vorbereiteten Teller mit Möhren, Äpfeln und anderen frischen Leckereien. Das war zu Anfang - vor fast einem Jahr - durchaus noch nicht so! Einige kannten es gar nicht, dass man Möhren auch frisch essen kann. Man merkt es nicht nur Maria-Elisabeth Ringhoff sondern auch allen anderen Helferinnen an diesem Tag an, sie sind stolz auf den Kinderteller in Seelze-Letter. Immerhin kommen an...
Helga Dreher zieht mit ihrem Erstlingswerk dem ´Roman Das Torhaus LeserInnen einfach in den Bann. Die Handlung spielt weitgehend in Weimar und am Ende des Buches glaubt man, jede Straße in der Stadt allein durchwandern zu können. Aber das ist nur das Randerlebnis. Hier wird alte Geschichte der Stadt geschickt mit aktueller Zeitgschichte verbunden. Die Zeitungsmeldungen, die Ereignisse in der Stadt vor Monaten oder wenigen Jahren schilderten - man denke nur an den Brand der Bibliothek -, glaubt...
Reden werden bei Neujahrsempfängen viele gehalten. So war es auch natürlich beim Neujahrsempfang der St.Barbara-Kirchengemeinde in Seelze-Harenberg. Bei diesem Neujahrsempfang aber gab es eine Rede, die sehr gefangen nahm. Diese hielt der Ortsvorsteher von Seelze-Döteberg Heinrich Meier. Einführend wurde von Heinrich Meier erwähnt, dass er einer Einladung zu einer Amtseinführung der ehemaligen Pastorin in Döteberg nach Hildesheim gefolgt war. Diese Frau ist für die pastoral-psychologische...
Nicht der Winterzoo in Hannover voll mit Menschen. Den kann man erleben, wenn man im Laufe des Tages den Zoo betritt. Ganz anders ist der Winterzoo, wenn sich gerade die Tore geöffnet haben. Wenn die Eismaschine noch ihre Runden dreht. Wenn die Besucher sich erst noch orientieren und die Tiere ihren warmen Stall noch nicht verlassen haben. Wenn die allein die Tiere herum toben, die nun in ihrer Jahreszeit angekommen sind.
Wir machen hier mit, weil es uns einfach Spaß macht! Diesen Beginn meines Gespräches mit Dietlinde Tolksdorf und Marion Straschewski hatte ich nicht erwartet. Der nächste Satz war dann direkt: Und nächste Woche sind wir eingetragen! Stolz spricht aus diesen zwei Sätzen und stolz sind alle 50 Helfer, die sich inzwischen beim Seelzer Brotkorb engagieren. Ich komme gar nicht dazu, Fragen zu stellen. Es sprudelt die Begeisterung nur so aus der Runde, mit der ich kurz vor Beginn der Öffnungszeit des...
kennt die Wege ganz genau, die er in diesem Krimi beschreibt. Der Krimi handelt in seiner Heimat - in und um Wunstorf. Man glaubt, wenn man Wunstorf und das Steinhuder Meer etwas kennt, manchmal selbst dabei zu sein. Man wird verführt, durch die Orte aber auch durch die "Nebenschauplätze" der Geschichte, abgelenkt zu werden. Man soll abgelenkt werden vom eigentlichen Aufspüren der Lösung. Dabei macht das Spiel der Kommisarin mit ihrem brummigen Kollegen ebenso Spaß, wie in Gedanken auf die...
Stefanie-Lahya Aukongo schreibt eine Biografie über ihr Leben zwischen den Welten. Sie gibt als Nebeneffekt Einblick in die politischen Veränderungen in Namibia - der Heimat ihrer Eltern - und in die Bemühungen der DDR um namibische Kinder in den Zeiten der Unruhen in deren Heimat. Es klingt auch der politischen Hintergrund in der DDR durch. Haupthandlung aber ist das Leben von Stefanie-Lahya Aukongo, geboren mit Behinderungen, aufgenommen von Menschen einfach aus Menschlichkeit, auf der Suche...
Hardy Krüger lässt dieses Buch Silvester die entscheidene Ausgangssituation geben! Wenn man es liest, meint man an einigen Stellen die Stimme von Hardy Krüger zu hören, die diese Zeilen vorliest. Die Handlungen sind verschlungen, die Zeiten wechseln - sogar die Personenen der Erzähler wechseln. Man spürt die Leidenschaft des Fliegers, die Leidenschaft von Menschen. Man erfährt die Geschichte Deutschland/Deutsch-Ostafrika fast hautnah. Man soll ein wenig das andere Leben auf dem afrikanischen...
Dieser Titel des letzten Abends in der Reihe " 30 Minuten Kerzenschein" verrieht wenig, was die ZuhörerInnen erwarten würde. Diese 30 Minuten gestaltete Luna Wessels - eine Harenbergerin. Die so anderen Instrumente ließen es schon ahnen: Hier erwartete alle Anwesenden nicht Mozart. Luna Wessels entlockte den Instrumenten Klänge, die offensichtlich den Zauber der längsten Nacht spüren ließen. Mit Klangschalen und zartem Glockenklang konnte jeder der ca. 60 TeilnehmerInnen wirklich abschalten in...
.... der harenberger Weihnachtsmarkt beginnt immer am Samstag vor dem 4. Advent um 13 Uhr. Und dann ist eine Schlange in Harenberg, denn: Es gibt tolle Weihnachtsbäume und der Andrang ist groß ----- schon leicht vor 13 Uhr. Das schöne ist immer, dass die Weihnachtsbäume dann vor die Haustür geliefert werden. Und in der Zeit kann man, Bratwurst, Eintopf und dieses Jahr neu auch Wildschwein am Spieß essen. Dazu gibt es leckeren Glühwein. Wichtig ist auch, dass man ohne noch ein kleines...
Warm war es in der St.Barbara-Kirche in Harenberg. Dafür sorgten nicht nur die Heizung, das stimmungsvolle Licht der vielen Kerzen oder die dicht besetzten Sitzreihen, nein für die Wärme sorgte das gefühlvolle Spiel von Konstanze Kuß an der Harfe. Irische Weisen wie Fhear a`Bhata ( The Boatmann ) oder Moonrise oder Are ye sleepin`Maggie fingen alle Zuhörer ein. Irgendwie gingen die "30 Minuten Kerzenschein" viel zu schnell vorbei. Konstanze Kuß, ein echter Profi an der Harfe, hatte gezeigt,...
Die Bürgerstiftung Seelze hatte genau ein Jahr nach ihrer Gründung zu einer Feier für Stifter, Spender und Zeitspender eingeladen und konnte sich auch über die Anwesenheit von Detlef Schallhorn, Seelzes Bürgermeister, freuen. Karin Schallhorn, im Vorstand der Bürgerstiftung zuständig für Fördermaßnahmen, schilderte den Anwesenden, wo die Bürgerstiftung seit ihrer Gründung mit helfen konnte. Da kamen in Erinnerung der Julius-Club, der RoboCup, der Knabenchor, die Stepptanz-Gruppe der...
Er hat leicht überzogen - aber die ZuhörerInnen in der gut besuchten St.Barbara-Kirche in Harenberg wollten auch noch die letzte Geschichte in der Reihe seiner ungewöhnlichen Kurzgeschichten zum Thema Weihnachtszeit. Stephan Rykena begann den Abend 30 Minuten Kerzenschein mit einer Geschichte zum "Abspecken" und ging dann gleich dazu über den Pfarrer den eigenen Gänsebraten schießen zu lassen. Ob JedeR den selbst gezimmerten Holztannenbaum zu Hause haben wollte, die Frage blieb in den Gedanken...
Der Titel Offenbarung klingt ein wenig bedrohlich. Der Abend mit Matthias Brodowy war es keineswegs! Im TAK stellte Matthias Brodowy sein neues und 7. Programm vor. Natürlich war der Raum bis zum letzten Notplatz besetzt - und das zu Recht. Zwei Stunden gute Unterhaltung ist der Standard, der Matthias Brodowy auszeichnet. Dabei geht es nicht um leichte Unterhaltung. Seine Gags sind oft um mindestens eine Ecke gedacht! Seine neuen Lieder breit gestreut im Inhalt - von "Slip it, Baby bis...
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