Ausdauer und Geschicklichkeit
- Robert Pabst, Verteidiger
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Spannende und packende Eishockeyspiele erlebten die Zuschauer drei Tage lang in Langenhagen. Mit dem Unterschied, Spieler flitzten nicht auf Schlittenschuhen über das Eis, sondern sie saßen auf einen Schlitten: Sledge -Eishockey. Eine Sportart für Menschen mit Einschränkungen wie Querschnittsgelähmt oder Beinamputierte. Auf dem Spielfeld benutzen die Spieler zur Fortbewegung den Schlitten mit Kufe und zwei kurzen Schläger mit kleinen Spikes an den Griffenden. Wichtig auch für die Sportart sind: Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und Geschwindigkeit.
Am Sonntag spielte die Deutsche Nationalmannschaft gegen Tschechien. Bei einem Sieg konnten die deutschen Spieler, acht kommen aus der Region Hannover, den ersten Platz belegen. Leider verloren sie dieses Spiel mit 0:3 Toren. Doch von verlorenen Spielen mag ich gar nicht schreiben. Drei Tage in der Lenny Soccio Ice & Event Center vermittelten den begeisterten Zuschauern den Flair dieser Sportart. Mit Schnelligkeit flitzten sie dem Puck hinterher, scheuten keinen Zweikampf mit dem Gegner und bewegten sich elegant auf ihrem Schlitten. Jede der teilnehmenden Mannschaften hätte den Sieg verdient
Im Jahr 1996 gründete sich in Hannover die erste Sledge- Eishockey -Mannschaft. Durch eine konsequente Aufbauarbeit mit Trainern, Technikern und vielen anderen Helfern entwickelte sich hier in Hannover eine international erfolgreiche Mannschaft.
Erfolge der Deutschen Nationalmannschaft
2004: nahm Deutschland das erste Mal an der Weltmeisterschaft teil und belegte den siebten Platz
2005: Die erste Europameisterschaft in Tschechien. Deutschland wird Europameister und qualifizierte sich für die Paralympics 2006 in Turin. Mit dem vierten Platz reisten sie nach Deutschland zurück.
Ihren Titel verloren siebei der folgenden EM an Norwegen und erspielten sich den dritten Platz.
- Robert Pabst, Verteidiger
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- Konzentriert und warten auf das Drittelbeginn
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- Frank Rennhack (Nr. 8) neben Zdenk Klima (Nr. 26)
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- Beim Bully
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- Gewusel vor dem deutschen Tor
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- Matthias Koch, Verteidiger
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- Den Puck im Visier, Robert Pabst
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- Spielt den Puck Gerd Bleidorn
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- --- was er wohl sagt ---
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- Konzentration im Spiel
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- In die Mangel genommen
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- --- hält der Torwart den Puck ---
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- Schnelligkeit gefragt
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- Klasse --- Puck gehalten
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- Warten auf das letzte Drittel
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- Vorbereitung auf die letzten 15 Minuten Spielzeit
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- Gehört zur Cup Sieger Mannschaft gegen Deutschland
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- Torwart der deutschen Mannschaft, dreimal musste er hinter sich greifen
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- Die Spieler wichen keinem Zweikampf aus
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- IceBar in der Drittelpause
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- Der Puck wollte einfach nicht ins Tor
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- Torwart der Tschechien vereitelt erneut den Torschuss
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@Beate: alle sind verschieden, genauso wie die Berichte der MyHeimatler verschieden sind auch wenn es von der gleichen Veranstaltung ist.