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Christian NEUMANN (Biologe) aus Gladenbach – NDR-FILMe-Macher. BIBER & Nordsee-GESPENSTER (…)

  • Christian Neumann und Kegelrobbe, Helgoland, Dreharbeiten zu "Gespenster in der Nordsee". a&s-p-Bild(CN), w.h.
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Der Biologe Christian Neumann (ja, genau, der aus dem Fernsehen, ein Gladenbacher) arbeitet seit Jahren intensiv auf allerlei zoologischen Feldern (und mit Schwerpunkt “Verbreitungsmuster von Klapperschlangen” – Doktorarbeit …). Gerade ist er wieder (morgen) im Fernsehen: Nicht vor der Kamera, sondern als FILM-Autor. Neumann erzählt im Gespräch mit mir, dass er derzeit an einem Fachbuch über Schlangen (für den Kosmos-Verlag) schreibt. Momentan muss er sich um 200 Schlangen kümmern, die ihm sein verstorbener Doktorvater vermacht hat. Nicht um seine Klapperschlangen, um die er sich liebend zu Hause momentan kümmert, geht es am 1. Februar in seinem NDR-Beitrag 18.15h - NaturNah: BIBERLAND (DOCU 30 Minuten):

Christian Neumann zeigt den Tierfilmer Andreas SCHÜRING, der ein ein großes Ziel hat:

Er möchte in den Hase-Auen im Emsland die größten Nagetiere Europas aufspüren, die BIBER. Sein Traum ist es, die ersten Bilder der scheuen Tiere mit ihren Babys zu drehen - das Finale und der Höhepunkt seines neuesten Naturfilms unter schwierigen Bedingungen. Doch in den Sümpfen der Biber warten einige Überraschungen auf Andreas Schüring. Biber gehören zu den seltensten Säugetieren in Norddeutschland. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts galten sie als ausgerottet. Erst vor 20 Jahren wurden die über 30 Kilogramm schweren Tiere an dem Nebenfluss der Ems wieder angesiedelt. Durch die Renaturierung der Überflutungs-Flächen der Hase entstand ein Paradies für die Biber - und das nahmen sie an. Inzwischen gibt es wieder 200 Exemplare der "tierischen Holzfäller und Dämmebauer" im Emsland, Tendenz steigend. Dennoch gehören Biber zu den einheimischen Tieren, die am schwierigsten zu filmen sind.

Das musste auch Andreas Schüring feststellen: Die niedlichen Nager sind vor allem nachts aktiv, der Tierfilmer und -fotograf braucht also nicht nur ein Tarn-Zelt, sondern auch einen Stromgenerator mitten in der Wildnis. Das größte Problem war – wie die Docu zeigt - der Transport der technischen Geräte in das sumpfige Gelände. Während der Dreh-Arbeiten - mit Autor Christian NEUMANN im Hintergrund - blieb Schüring einige Dutzend Male mit seinem Geländewagen im Moor stecken. Über vier Monate wurde der Tierfilmer mit der Kamera bei seiner spannenden Mission in der üppigen, malerischen Natur der Hase-Auen begleitet, Tag und Nacht auf der Spur der Biber. Das Ergebnis sind einzigartige Einblicke in die norddeutsche Natur und das spannende Familienleben der Biber.

FILM-Wiederholung: Mittwoch, den 2. Februar, 13.05-13.35h.
Christian NEUMANNs zweiter FILM-Beitrag in NDR-Fernsehen: NaturNah: Gespenster in der Nordsee

Dienstag, 22. Februar 2011, 18:15 bis 18:45 Uhr [VPS 18:15]

Am Meeresgrund der Nordsee leben geheimnisvolle Gestalten. Sie heißen GESPENSTER-Krebs oder See-SPINNE und sehen aus wie Bewohner aus einer anderen Welt – exobiologisch quasi (Außerirdische …).

In der Nordsee kommen einige von ihnen tatsächlich aus einer anderen Welt: Als Einwanderer-Krebsarten machen den einheimischen Krebsen die Nordsee streitig. Es kommt zu einem Kampf am Meeresboden, einem Kampf ums Überleben: „Kampf ums Dasein“ (struggle for life) – vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Selektion_%28Evolutio...

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung rücken gemeinsam mit der Mannschaft des Forschungskutters "Uthörn" aus, um den Krebstieren ihre Geheimnisse zu entlocken:

Hummer, Krabbe und Taschenkrebs verraten viel über den Zustand der Nordsee: Klimawandel, Schadstoffe und die Versäuerung der Meere verändern die Lebensgemeinschaften in der Deutschen Bucht. Bei Wind und Wetter arbeitet die Besatzung an Deck, um die seltsam anmutenden Krebse für die Forschung vom Meeresgrund zu holen. Berührungsängste mit den Tieren darf man nicht haben, insbesondere dann nicht, wenn die Wissenschaftler zum Grund der Nordsee abtauchen, um mit Krebsen auf Tuchfühlung zu gehen. Dann zwickt einem ein Krebs auch schon mal in den Finger.

Drei Monate lang begleitete das Filmteam mit Christian NEUMANN den Biologen Dr. Lars GUTOW und den Kapitän der "Uthörn", den knorrigen Seemann Charly Lührs, in den wildesten Teil der Nordsee, um den "Einwanderern" auf die Spur zu kommen. Dadurch soll auch ein Stück weit geklärt werden, ob es auch im nächsten Jahrhundert noch Krabben und Hummer in der Nordsee geben wird.
Autor/in: Christian Neumann, Redaktion: Wilfried Schulz
Wiederholung der Sendung: Mittwoch, 23.02.2011 um 13:05 Uhr

Zu NEUMANN – dem Mornshäuser Diplom-Biologen, Zoologen & Filmemacher - MEHR:

Rennfahrerin Christina Surer, Biologe Christian Neumann und Moderatorin Diana Eichhorn präsentierten eine Rekord-Jagd am 9. Januar 2010 um 19.15 Uhr bei VOX. Im Wilden Wohnzimmer bei VOX" – darüber berichtete ich in

TV-Rekorde: Nasenbär „Sunny“ und wie Dieter Bohlen DSDS-Zuschauern einen Bären aufbindet (bisher 770mal gelesen, mit 29er a&s-p-Bildergalerie): SIEHE

http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/tv-rekord...

Beim Privatsender „Vox“ schilderte der Gladenbacher Biologe Christian Neumann, der jetzt zum Moderator avancierte, früher schon mehrfach, welche Tiere er zu Hause im Stadtteil Mornshausen hält und was gerade in seinem "Wilden Wohnzimmer" passiert ist: In Forschungsreisen suchte der Biologe schon Klapperschlangen im Dschungel von Venezuela auf. Auch die Lebensweise der Riesenvogelspinnen, von Anakondas, Orinoco-Krokodilen und Vampir-Fledermäusen studierte er. Vom Moderator avancierte Chr.N. zum FILMeMacher (Autor).

Im WEB entdeckt:

Chris­ti­an Neu­mann ist von Hause aus Di­plom- Bio­lo­ge mit Schwer­punkt Rep­ti­li­en, für die DOCMA TV stand er erst­mals für Die große Show der Tier- Re­kor­de als Mo­de­ra­tor vor der Ka­me­ra. Der ge­bür­ti­ge Hesse bekam seine erste Schlan­ge im Alter von sie­ben Jah­ren ge­schenkt. Der Bio­lo­ge lebte ein Jahr in den Sümp­fen Loui­sia­nas und zwei­ein­halb Jahre im Busch von Ve­ne­zue­la. Dort lern­te er in Zu­sam­men­ar­beit mit einer Tier­auf­fang­sta­ti­on und dem Zoo von Ca­ra­cas wie man mit ge­fähr­li­chen Rep­ti­li­en um­geht und Tier­ba­bys auf­zieht. Mitt­ler­wei­le hat er über drei­ßig Tiere mit der Fla­sche auf­ge­zo­gen, unter an­de­rem seit 2004 als Prot­ago­nist für die Sen­dung Wil­des Wohn­zim­mer. Zudem ar­bei­tet Chris­ti­an Neu­mann als Autor für hund­kat­ze­maus und un­ter­stütz­te sogar Tier­zeit- Front­mann Dirk Stef­fens in den Ll­a­nos von Ve­ne­zue­la bei der Suche nach der Rie­sen­a­na­kon­da und den Ori­no­ko- Kro­ko­di­len. Ne­ben­bei ar­bei­tet er an sei­ner Dok­tor­ar­beit über Klap­per­schlan­gen und meh­re­ren Fach­bü­chern.

(Quelle: http://www.docma-tv.com/index.php?page=moderatoren...)

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  • Avancierte zum NDR-FILMe-Macher - Ex Europachüler & Diplom-Biologe. a&s-p.Bild-malerei 31-1-11. w.h.
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  • Beeindruckendes BIBERLAND - a&s-Film-Malerei. 1-2-11.
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  • Biber gehören zu den seltensten Säugetieren in Norddeutschland. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts galten sie als ausgerottet. Filmemacher CHRISTIAN NEUMAN berichtet auf NDR; a&s-p/NDR.Bild.
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  • Dreharbeiten BIBER-Land. a&s-p-Bild/Chr.Neumann.
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  • BIBER-Land - a&s-film-malerei wh, 1.2.11.
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  • Tierfilmer Andreas SCHÜRING: Was hatte er im BIBERLAND - auf der Suche... - für eine Geduld; a&sFilm/Foto-Malerei wh.
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  • BIBER-Land ...
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  • BIBERLAND ...
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  • Am Meeresgrund der Nordsee leben geheimnisvolle Gestalten. Sie heißen GESPENSTER-Krebs oder See-SPINNE und sehen aus wie Bewohner aus einer anderen Welt – exobiologisch quasi (Außerirdische …). a&s-p-NDR-Bild.
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  • Krabbe oder was? Tierfreunde informiert EUCH. Filmemacher Neumann (Mornshausen, Biologie) hilft in NDR weiter ... a&s-p-NDR-Bild. w.h. 31-1-11.
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  • Flora & Fauna der ERDE SEHEN-Lernen ... a&s-p-Bild.
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8 Kommentare

Ich hatte mir diese Sendung am Mittwoch angesehen, ich fand es ganz toll!
Nicht nur den Beitrag mit dem Bieber, sondern auch die bewegten Bilder von diesem kleinen Steinkauz mit seinen Jungvögeln, sehr schön!

Gruß Wolfgang

  • W. H. am 12.03.2011 um 09:13

„Einwanderer“: "Uthörn" & GESPENSTER…

Eingewanderte Krebse machen den heimischen Krebsen die Nordsee streitig. Das NDR-Filmteam begleitete Wissenschaftler, die versuchen den "Einwanderern" auf die Spur zu kommen. Am Meeresgrund der Nordsee leben die geheimnisvolle Gestalten. Sie heißen Gespensterkrebs oder Seespinne und sehen aus wie Bewohner aus einer anderen Welt. In der Nordsee kommen einige von ihnen tatsächlich aus einer anderen Welt: Eingewanderte Krebsarten machen den einheimischen Krebsen die Nordsee streitig. Es kommt zu einem Kampf am Meeresboden, einem Kampf ums Überleben.

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung rückten gemeinsam mit der Mannschaft des Forschungskutters "Uthörn" aus, um den Krebstieren ihre Geheimnisse zu entlocken. Die "Uthörn" ist einer der letzten Forschungskutter der Nordsee. Hummer, Krabbe und Taschenkrebs verraten viel über den Zustand der Nordsee: Klimawandel, Schadstoffe und die Versäuerung der Meere verändern die Lebensgemeinschaften in der Deutschen Bucht. Mehr im NDR-VIDEO (v. 22.02.2011)

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/naturnah307....

Drei Monate lang begleitete das Filmteam den Biologen Dr. Lars Gutow und den Kapitän der "Uthörn", den knorrigen Seemann Charly Lührs, in den wildesten Teil der Nordsee, um den "Einwanderern" auf die Spur zu kommen. Dadurch soll auch ein Stück weit geklärt werden, ob es auch im nächsten Jahrhundert noch Krabben und Hummer in der Nordsee geben wird. Sehr INFORMATIV!
Autor: Christian Neumann.

  • W. H. am 18.09.2011 um 06:40

Auf NDR kam Christian NEUMANNs neue Reportage „Kameltreck zum Deich“ (30 Min.):

Ist ganz lustig geworden, mehr Familienfernsehen als Informations-TV. Eine klassische Reportage, bei der man mehr die Bilder für sich sprechen ließ. Die Reise mit den Kamelen an die Nordsee war für C.N. "ein tolles Erlebnis, auch wenn die Dreharbeiten ein echter Kraftakt waren (insbesondere das Wetter). Wirklich lustige Tiere (...) schrieb mir C.N.

BILDER-Galerie zum FILM:
http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-103068... -

Ebenda zum Inhalt (Zitat):

Kamelzüchterin Beke Marquard hat einen Traum: Sie möchte einmal mit ihren Kamelen am Meer entlangreiten, doch ihre Kamelfarm liegt 150 Kilometer von der Nordseeküste entfernt. Am Rande der Lüneburger Heide lebt Beke Marquard mit ihrer Familie und 30 Kamelen auf einem Bauernhof. Hier hat sie seit Monaten drei Dromedare und ein Trampeltier für die mehrtägige Tour trainiert.

Die Tiere müssen Ausdauer zeigen und ihre natürliche Wasserscheu und Höhenangst ablegen, denn auf der ungewöhnlichen Wanderung durch Niedersachsen gilt es zahlreiche Hindernisse wie Brücken und Bachläufe zu überqueren. Doch bereits im Training scheuten die Tiere selbst vor kleinen Wasserpfützen. Trotzdem geht Beke Marquard das Wagnis ein: Zusammen mit ihrer Freundin Nadine Podlech sattelt sie die Kamele und packt Proviant auf den Rücken des gutmütigen Trampeltiers Kalif.

Die Anspannung ist groß. Was passiert, wenn die Tiere an den Hindernissen scheitern oder sich gar verletzen? Bereits nach wenigen Kilometern sind die ersten Ängste der Frauen verflogen. Auf ihrem Weg zur Nordsee durchqueren sie wunderschöne Landschaften und erleben die Natur aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Ihnen begegnen interessante Menschen und sie erleben viel Gastfreundschaft auf einer Expedition, die es in dieser Form in Deutschland wohl noch nie gegeben hat.

VIDEO:
Kameltreck zum Deich
Sendedatum: 12.09.2011 18:15 Uhr
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/media/nordre...

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