St. Vinzenz-Hospiz entsendet neue Hospizhelferinnen und –helfer
In einem feierlichen Gottesdienst beauftragte Generalvikar Josef Heigl, erster Vorsitzender des St. Vinzenz-Hospizes, 19 neue Hospizhelferinnen und –helfer offiziell für ihren Dienst an Schwerkranken und Sterbenden. In den Mittelpunkt seiner Predigt stellte Prälat Josef Heigl die Menschenfreundlichkeit Gottes, denn vor allem im Hospizbereich seien Gottes Tat und Wort sichtbar. Er wünschte allen künftigen Hospizhelferinnen und –helfern Mut, ein Stück Weg mit den Kranken zu gehen, so dass diese dadurch die Menschenfreundlichkeit Gottes erfahren könnten. Denn gerade Kranken stelle sich oftmals die Sinnfrage, ob sich das Leben gelohnt habe oder die Frage nach dem Leben nach dem Tod, nach dem Warum und vieles mehr. „Menschen in Nöten brauchen hier Begleiter, die zuhören und einfach da sind und diesen Lebensabschnitt mit ihnen gehen“, betonte Prälat Heigl.
Die 19 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wurden in einer mehrwöchigen Schulung theoretisch und praktisch auf ihren Einsatz im ambulanten und stationären Hospizdienst bzw. für die Hospizarbeit in Altenheimen vorbereitet.
Für den diesjährigen Kurs für Hospizhelferinnen und –helfer im ambulanten Hospiz, der im Mai beginnt, sind noch Plätze frei. Die Vorgespräche dazu finden ab 1. März statt. Interessenten können sich telefonisch unter der Nummer 0821/261650 informieren und für die Vorgespräche anmelden.