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Im Altstadtquartier: Die Schweriner Höfe

  • Der Brunnenhof bietet eine überdachte Veranstaltungsfläche in den Schweriner Höfen. Foto: Helmut Kuzina
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Das innerstädtische Quartier der Schweriner Höfe zeichnet sich durch seine zentrale Lage in unmittelbarer Nähe zum Marienplatz aus. 41 Unternehmen sind in dem Bereich ansässig, zu dem der Brunnen-, der Tabak- und der Capitolhof sowie der Klöresgang zählen.

Der überdachte Brunnenhof bietet zudem eine große Veranstaltungsfläche, die oft für Sonderaktionen genutzt wird. Im Rahmen einer Umgestaltung entstand 2012 im Brunnenhof ein Klinkerbrunnen mit Pfau, geschwungener Podesteinfassung und Bänken.

Die Keramikerin Dörte Michaelis gestaltete eigens für den Standort den besonderen Anziehungspunkt, ein Brunnenhäuschen, das von einem Pfau auf dem Dach gekrönt wird und in das eine beleuchtete Brunnenschale eingefügt ist. Häuschen, Pfau und schale bestehen aus teilweise stark farbig glasierten Keramik-Klinkern. Sitzbänke neben dem Podest laden zum Verweilen ein.

Das Geschäftszentrum war 1998 als „Der Wurm“ eröffnet worden. Im Jahr 2011 erfolgte im Rahmen von Umgestaltungsarbeiten die Umbenennung in „Schweriner Höfe“.

Februar 2015, Helmut Kuzina

  • Der Brunnenhof bietet eine überdachte Veranstaltungsfläche in den Schweriner Höfen. Foto: Helmut Kuzina
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  • Das Brunnenhäuschen mit dem Pfau auf dem Dach schuf die Keramikerin Dörte Michaelis als Schmuckstück des Brunnenhofes. Foto: Helmut Kuzina
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  • Der Tabakhof führt direkt zum Marienplatz.Foto: Helmut Kuzina
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  • Der Informationsplan bietet einen Lageplan zu den Schweriner Höfen. Foto: Helmut Kuzina
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  • Der Klöresgang verbindet die Lübecker mit der Wismarschen Straße. Foto: Helmut Kuzina
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  • Durchgang vom Klöresgang zum Captitolhof. Foto: Helmut Kuzina
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  • Der Capitolhof. Foto: Helmut Kuzina
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  • Zugang (Bildmitte) vom Marienplatz zu den Schweriner Höfen. Foto: Helmut Kuzina
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