Eiszeit, drei Wochen gefangen, Ich will hier raus.
Vor Weihnachten begann es langsam zu schneien. Wird er liegen bleiben, war die große Frage ? Es war nicht viel Schnee, aber es war schon sehr kalt.
Die Autobahn war noch befahrbar und Weihnachten fuhren wir zum Essen in den Hildesheimer Wald. Danach wurde es immer schlimmer mit dem Schnee.
Man konnte fast garnicht mehr vor die Tür und zum einkaufen.
So arbeitete ich mich durch die gehorteten Vorräte und Essen auf Rädern,
erreichte mich auch. Zwischendurch hatte ich die Weihnachtsgeschenke,
sowie auch die Kellervorräte alle verzehrt. Bevor ich nur noch Äpfel und Nüsse hatte, besorgte mir meine Tochter Brot, Paprika und einiges andere zum Leben. Dann kam der Schneesturm, mit mir unbekannten Schneemassen.
Die Rhododendon und andere Gartenbüsche waren zugeschneit und drohten abzubrechen. Ich bekam draußen keine Luft mehr und war froh, wenn sich jemand zum Schneeschaufeln fand. Meine Tochter brachte mir noch ihre
guten Kühlschrankvorräte, kaufte mir Brot, Paprika und Tomaten und am
Wochenende, war immer etwas leckeres zum Mittagessen, von ihr da.
Gestern schien hier die Sonne, es war windstill und ich konnte eine halbe Stunde in den Garten gehen, Kompost rausbringen und auch die Schwarzdrosseln mit eigenen Äpfeln füttern. Danach erfreute ich mich an dem
User der Woche und danke allen für die netten Kommentare.
Dagmar, ich hoffe du hattest die Schneewehe markiert , manche haben schon
das falsche Auto ausgegraben. (:-))