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Radspaziergang Letter-Seelze-Lohnde

Am 24.7.21 gab es wieder einen Radspaziergang des Vereins "Letter-fit: Miteinander-Füreinander" e.V.. Um 10 Uhr ging es los am offenen Bücherschrank, diesmal nicht rund um Seelze, sondern innerhalb Seelzes. Bei schönstem Wetter lernten die Teilnehmenden viel Neues über Letter, Seelze und Lohnde. Thema: von der Landwirtschaft zum Industriestandort.
Es gab nette Anekdoten wie z.B. daß das Storchennest die erste Kneipe in Letter war und der Name tatsächlich von einem Storchennest gegenüber stammt. Wichtige Firmennamen fielen an den ehemaligen Firmenstandorten garniert mit alten Fotos: Elisabeth Frucht Kosmetik, Autohaus Förster, Güldner Stahlbau. 
Am Wiesenweg gab es ein Innehalten: beim 200-Jährigen Hochwasser wäre hier alles rechts und links vom Damm überflutet - Gegenmaßnahmen bisher nicht in der Überlegung.
Die Bahn ein wichtiger Meilenstein zur Industrieentwicklung. Heute der zweitgrößte Rangierbahnhof Deutschlands. Erhalten noch die alten Lokführerhäuser, die "Schwarzwaldklinik" und jüngeren Datums noch 2 Häuser der "Übernachtung".
Neu für alle Beteiligten die Vorgeschichte des Fachmarktzentrums: erst Chemie Plinke, dann Conti-Werk bzw. Lager, dann Betonstein.
Im Biergarten in Seelze - nach einem Blick auf den ehemaligen Standort des Rathauses Seelze - gab es eine ausgiebige Pause.
Nach Blick auf einige noch erhaltene alte Bauernhöfe ging es zu Honywell, wo die bewegte Geschichte von Riedel und de Haen bis heute dargestellt wurde.
Weiterer wichtiger Standortfaktor ist der Mittellandkanal. Bevor es zum Lohnder Meer ging, gab es noch eine Ehrenrunde zu den alten Bauernhöfen in Lohnde.
An der Raschewerft vorbei durch das Industriegebiet von Lohdne kehrte die Gruppe wieder zum Biergarten zurück um sich endgültig zu stärken und noch gemütlich den Tag ausklingen zu lassen.

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